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Geschichts­quellen
des deutschen Mittelalters

Elisabeth Schoenaugiensis

(Elisabeth von Schönau)

GND 118688677 – Dt. Biographie DNB Wikipedia

Leben – Vita

Geb. um 1129, aus rheinischer Adelsfamilie stammend, Schwester Ekberts von Schönau. Ab 1141/42 Nonne im Kloster Schönau (O.S.B., Rheinland-Pfalz, dioec. Trier), ab 1157 Leiterin des dortigen Frauenkonvents, † 1164 Juni 18. Ab 1152 hatte sie die ersten Visionen, die sie durch ihren Bruder aufzeichnen ließ.

Werke

Allgemeine Literatur – Comm. gen.

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Erwähnungen in Werkartikeln

Letzte Änderung: 15.12.2021

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