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Wappen der Bayerischen Akademie der Wissenschaften

Geschichts­quellen
des deutschen Mittelalters

Wimpfeling, Jacobus

(Jakob Wimpfeling)

GND 118769189 – Link zur DNB

Leben – Vita

Geboren 1450 in Schlettstadt (Sélestat, Bas-Rhin). Nach Studium in Freiburg i. Br. (Baden-Württemberg) und Erfurt (Thüringen) seit 1464 erwarb er in Heidelberg (Baden-Württemberg) 1470 den Magistergrad, 1478 das Baccalaureat der Theologie und war 1481/82 Rektor der Universität. Ab 1483 war er Domprediger in Speyer (Rheinland-Pfalz), 1498-1501 nochmals Professor in Heidelberg. In den folgenden Jahren lebte er in verschiedenen Städten, darunter Freiburg, Basel und Straßburg (Strasbourg, Bas-Rhin). 1515 zog er sich nach Schlettstadt zurück wo er 1528 November 17 starb. Neben seinen historischen Werken, die unten aufgeführt sind, hat er noch zahlreiche kleinere Schriften zur Poetik, Politik, Rhetorik, Paedagogik und Theologie verfasst, die großenteils nicht in modernen Editionen vorliegen, vgl. dazu J. A. von Riegger, Amoenitates literariae Friburgenses, 2, Ulmae 1776 (BVVD18) 174-382, J. A. von Riegger, Amoenitates literariae Friburgenses, 3, Ulmae 1776 (BVVD18) 411-547, Comm. gen. Knepper (1902) xi-xiv, O. Herding – D. Mertens, Jakob Wimpfeling: Briefwechsel, 1 (Jacobi Wimpfelingi opera selecta, 3,1), München 1990 (https://freidok.uni-freiburg.de) 101-113, O. Herding – D. Mertens, Jakob Wimpfeling: Briefwechsel, 2 (Jacobi Wimpfelingi opera selecta, 3,2), München 1990 (https://freidok.uni-freiburg.de) 913-915.

Werke

Allgemeine Literatur – Comm. gen.

Erwähnungen

Letzte Änderung: 10.09.2019