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Repertorium Geschichtsquellen des Deutschen Mittelalters
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Empfohlene Zitierweise

Lateinischer Autorname und Werktitel, URL, Datum, z. B.: "Otto episcopus Frisingensis, Historia de duabus civitatibus, http://www.geschichtsquellen.de/repOpus_03778.html, 2012-07-31". Die Werk-IDs und URLs sind persistent.


Suche

Das Repertorium "Geschichtsquellen des deutschen Mittelalters" bietet zwei Recherchetypen an:


Alphabetische Listen ("Quellen", "Thesauri")


Werke: Die Titel der Werke werden in der vom „Repertorium Fontium Historiae Medii Aevi“ eingeführten Form aufgelistet und fett angezeigt. Die lateinischen Titel sind durch deutsche Übersetzungen ergänzt. Damit ist auch die Freitextsuche nach Titelbegriffen gegeben. Das Repertorium bietet jedoch nicht nur die Haupttitel der Lemmata, sondern hat auch alle Neben- und Editionstitel indiziert, die in der Rubrik „Quellen/Werke“ aufgelistet sind. Hier kann der Benutzer älterer Editionen, bei denen die Titel vom Lemma des Repertoriums abweichen, die neueren Editionen und die Forschungsliteratur leicht auffinden.


Personen: Unter der Rubrik „Quellen/Autoren“ sind die Autoren (fast 1200 innerhalb des Repertoriums) über die alphabetische Liste suchbar. Die Namensansetzung ist die lateinische entsprechend der Form des „Repertorium Fontium Historiae Medii Aevi“. Ihr entspricht eine geläufige deutsche Namensform (z.B. Otto episcopus Frisingensis = Otto von Freising). Beide Namensansetzungen sind suchbar, sowohl auf der Startseite über die „Einfache Suche im Freitext“ wie auch über die Kategorie „Suche“. Die Autorensuche führt zu einer Werkliste, deren erster Teil die vom Autor verfassten Werke enthält, der zweite Teil die Erwähnung des Autors in weiteren Werken. Innerhalb der Lemmata sind alle erwähnten Personen ausgezeichnet. Sie sind über „Thesauri/Personen“ als alphabetische Liste zugänglich. Die Namensform ist die Normansetzung der Personennamendatei (PND). Die Autoren darunter sind hier eigens markiert.


Heilige: Über „Thesauri/Heilige“ sind alle hagiographischen Werke zu einem bestimmten Heiligen suchbar. Das Repertorium „Geschichtsquellen“ enthält bislang entsprechend dem Bearbeitungsstand des „Repertorium Fontium Historiae Medii Aevi“ nur die von bekannten Autoren verfassten, die Aufnahme der anonym überlieferten Werke ist geplant.


Orte: In der Rubrik „Thesauri/Orte“ führt der Gliederungspunkt „Quellenorte“ ebenfalls zu den Werken. „Ort“ bezieht sich hier auf Herkunft, Gegenstand und Betreff des Quellenwerks. Die Gesamtheit der kodierten Orte ist über den Gliederungspunkt „Alle Orte“ zu erreichen. Der Gliederungspunkt „Handschriftenorte“ führt zu den Werken, eine Liste aller kodierten Handschriften kann bislang nicht ausgegeben werden.


Überlieferungen: Die Rubrik „Thesauri/Überlieferungen“ führt zu Sonderformen der Überlieferung und des Editionsstandes, soweit sie bislang in den Lemmata erwähnt sind.


Suche nach Sachkategorien


Einfache Suche im Freitext:


Um in den Volltexten zu suchen, schreiben Sie einen oder mehrere Suchbegriffe in das Eingabefeld.


  • Wenn Sie mehrere Begriffe hintereinander in das Eingabefeld schreiben, werden diese automatisch mit "UND" miteinander verknüpft.
  • Zwischen Groß- und Kleinschreibung wird nicht unterschieden.
  • Phrasensuche: Sie können mit der Phrasensuche nach Wortfolgen suchen. Hierbei müssen die Wörter in der gewünschten Reihenfolge zwischen doppelten Anführungszeichen (" ") eingegeben werden, z.B. "deutsche geschichte".
  • Die Suchbegriffe können Sie mit einem Stern (*) abkürzen oder einzelne Zeichen mit einem Fragezeichen (?) ersetzen (sog. Trunkierung ) z.B. geschichts* findet geschichtsforscher und geschichtsforschung, bzw. m?ller findet müller , moller und miller.

Zu den suchbaren Eigenschaften gehören Entstehungszeit und Berichtszeit, Orte und Regionen, historische und literarische Gattungen, Ordenszugehörigkeit und Schlagwörter. Regionen, Gattungen, Schlagwörter und Orden werden als Drop-down-Optionen vorgegeben. Durch die kombinierte Suche in verschiedenen Feldern lassen sich die bisweilen großen Treffermengen eingrenzen.


Das Repertorium „Geschichtsquellen des deutschen Mittelalters“ ist ein Findmittel für die Werke der mittelalterlichen Geschichtsschreibung, ein beträchtlicher Teil davon kann nicht einem Autor zugeschrieben werden. Deshalb ist die Indizierung für die komplexen Suchanfragen ausschließlich auf Werke bezogen. Einige wenige Autorenlemmata sind ohne eindeutig zugeschriebene oder selbständige Werke, entsprechend sind diese Autoren nur über die Autoren- und Personenabfrage recherchierbar.


Erweiterte Suche


In der Erweiterten Suche können neben der Suche im Freitext auch Autoren, Personen, Heilige, Werke, Quellenorte und Orte gesucht werden. Diese Suchfelder sind standardmäßig mit "UND" verknüpft.


Schlagwörter, Gattungen, Regionen, Orden, Berichtszeit und Entstehungszeit sind als Drop-down-Optionen vorgegeben und wirken als Filterfunktion. Diese Filter werden automatisch mit "UND" verknüpft. Bitte beachten Sie: die Selectbox "Verknüpfung" hat auf die Filter keinerlei Auswirkungen d.h. auch wenn ein "ODER" ausgewählt wurde, werden die Filter mit "UND" verknüpft. Dadurch lassen sich die bisweilen großen Treffermengen eingrenzen.


Für die Felder "Suche im Freitext", "Autoren" und "Werke" gelten folgende Hinweise:


  • Wenn Sie mehrere Begriffe hintereinander in das Eingabefeld schreiben, werden diese automatisch mit "UND" miteinander verknüpft.
  • Zwischen Groß- und Kleinschreibung wird nicht unterschieden.
  • Phrasensuche: Sie können mit der Phrasensuche nach Wortfolgen suchen. Hierbei müssen die Wörter in der gewünschten Reihenfolge zwischen doppelten Anführungszeichen (" ") eingegeben werden, z.B. "deutsche geschichte".
  • Die Suchbegriffe können Sie mit einem Stern (*) abkürzen oder einzelne Zeichen mit einem Fragezeichen (?) ersetzen (sog. Trunkierung ) z.B. geschichts* findet geschichtsforscher und geschichtsforschung, bzw. m?ller findet müller , moller und miller.

Für das Feld "PND Autoren" gilt folgender Hinweis:


  • Zwischen Groß- und Kleinschreibung wird nicht unterschieden.

Für das Feld "PND Personen" gilt folgender Hinweis:


  • Zwischen Groß- und Kleinschreibung wird unterschieden.

Für das Feld "Heilige" gelten folgende Hinweise:


  • Wenn Sie mehrere Begriffe hintereinander in das Eingabefeld schreiben, werden diese automatisch mit "UND" miteinander verknüpft.
  • Zwischen Groß- und Kleinschreibung wird nicht unterschieden.

Verlinkungen


Im Repertorium "Geschichtsquellen" gibt es eine Vielzahl interner und externer Links.


Personen (intern): Klicken auf eine Person löst bei vorhandener PND-ID eine Suche mit dieser innerhalb der "Geschichtsquellen" aus. Bei fehlender PND wird die gleiche Namensform gesucht.


Personen (extern): Bei jedem mittelalterlichen Autor gibt es einen Link zur Deutschen Nationalbibliothek (DNB) mit den Angaben aus der Personennamendatei (PND).


Titel (intern): Über die Titelverknüpfungen wird das Vorkommen der Werktitel innerhalb der "Geschichtsquellen" angezeigt.


Automatische Literaturverlinkungen (extern):


  • Inkunabeln (BSB-Ink Online, Gesamtkatalog der Wiegendrucke, ISTC)
  • VD 16 und VD 17 (Verzeichnis der Frühdrucke)
  • dMGH (Monumenta Germaniae Historica)
  • Archiv der Gesellschaft für ältere deutsche Geschichtskunde
  • Deutsches Archiv für Erforschung des Mittelalters
  • Neues Archiv der Gesellschaft für ältere deutsche Geschichtskunde
  • Deutsche Biographie www.deutsche-biographie.de (Allgemeine deutsche Biographie, Neue deutsche Biographie)

Ziel ist, immer mehr Literaturangaben direkt mit Digitalisaten zu verlinken.