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Geschichts­quellen
des deutschen Mittelalters

Chronicon Gozecense

(Chronik von Goseck)

Repertorium Fontium 3, 347

Autor
Entstehungszeit 1135-1160
Berichtszeit 1041-1135
Gattung Kloster-/Stiftschronik; Dynastengeschichte
Region Sachsen
Schlagwort Orden: Benediktiner
Sprache Latein

Beschreibung

Titel nach der Edition von Köpke, in der Editio princeps von Mader Libellus de fundatione monasterii Gozecensis genannt, der Text selbst ist ohne Titel überliefert. Chronik des Klosters Goseck (O.S.B., Sachsen-Anhalt, dioec. Naumburg) von 1041 bis 1135, verfasst 1135 (K. Ahlfeld) oder bald nach 1156 (F. J. Schmale). Behandelt wird auch die Familie des Klostergründers Pfalzgraf Friedrich I. von Sachsen. Dazu gehörte Erzbischof Adalbert I. von Bremen, dessen Urkunde für das Kloster von 1053 in den Text inseriert ist, ebenso wie eine Urkundenfälschung auf den Namen Heinrichs IV. (D HIV †375). Inc.: Igitur anno incarnationis Domini 1041, regnante rege Heinrico tertio.

Handschriften – Mss.

Literatur zu den Handschriften allgemein

Ausgaben – Edd.

Übersetzungen – Transl.

Deutsch

Literatur zum Werk – Comm.

Letzte Änderung: 23.04.2020