Gozbaldus abbas Altahensis

(Gozbald von Niederaltaich)

(PND102473781 - Link auf DNB)

Leben - Vita

Aus mainfränkischem Adel stammend, 830-833 Kanzler König Ludwigs des Deutschen (PND118863746) , seit spätestens 830 Abt des Klosters Niederaltaich (O.S.B., Bayern, dioec. Passau); 842 zum Bischof von Würzburg (Bayern) erhoben. † 855 September 20.

Allgemeine Literatur - Comm. Gen.

Wattenbach, I (1904, 7. Aufl.) 289- 290

P. Schöffel, War Bischof Gozbald von Würzburg Ostfranke?, Würzburger Diözesangeschichtsblätter, 18/19, 1956/57, pp. 210-211

A. Wendehorst, Das Bistum Würzburg, in Germania Sacra, N. Ser., 1/1, Berlin 1962, pp. 42-46

H. Löwe, Gozbald von Niederaltaich und Papst Gregor IV., in: Festschrift Bernhard Bischoff zu seinem 65. Geburtstag, cur. J. Autenrieth – F. Brunhölzl, Stuttgart 1971, pp. 164-177

K. Lindner, Untersuchungen zur Frühgeschichte des Bistums Würzburg und des Würzburger Raumes, in Veröffentlichungen des Max-Planck-Institus für Geschichte, 35, Göttingen 1972, pp. 227-231

H. Wellmer, Persönliches Memento im deutschen Mittelalter, in Monographien zur Geschichte des Mittelalters, 5, Stuttgart 1973, pp. 13-20

H. Houben, Eine wiederentdeckte Urkunde des Abtes Gozbald von Niederaltaich, Archivalische Zeitschrift, 72, 1976, pp. 11-20

H. Houben, Lex. MA, IV, 1989, pp. 1615-1616

R. Deutinger, Äbte und Konvent des Klosters Niederaltaich in der Karolingerzeit, Studien und Mitteilungen zur Geschichte des Benediktinerordens, 117, 2006, pp. 40-41

Werke

Erwähnungen

Empfohlene Zitierweise: Gozbaldus abbas Altahensis, http://www.geschichtsquellen.de/repPers_102473781.html, 2018-12-04


Letzte Änderung der Daten am 06-09-2012 10:51
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