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Wappen der Bayerischen Akademie der Wissenschaften

Geschichts­quellen
des deutschen Mittelalters

Regino Prumiensis abbas

(Regino von Prüm)

GND 118598996 – Link zur DNB

Leben – Vita

Regino stammte vielleicht aus einem adligen Geschlecht aus Altrip in der Nähe von Speyer (Rheinland-Pfalz). Nach F. Roberg (2008) war er zuerst Mönch im Kloster St. Maximin. 892 wurde er zum Abt des Klosters Prüm (O.S.B., Rheinland-Pfalz, dioec. Trier) gewählt, 899 jedoch vertrieben. Er begab sich nach Trier (Rheinland-Pfalz), wo ihm die Leitung der Abtei St. Martin (O.S.B., Rheinland-Pfalz, dioec. Trier) übertragen wurde. Er starb dort 915 und wurde im Kloster St. Maximin (O.S.B., Rheinland-Pfalz, dioec. Trier) beigesetzt. Zu seinem Traktat De harmonica institutione v. Comm. gen. Schmitz (1989) 1116-1117.

Werke

Allgemeine Literatur – Comm. gen.

Erwähnungen

Letzte Änderung: 10.09.2019